Frank Borton in Egolzwil: Wenn der eigene Ring plötzlich schwebt

Man schaut genau hin – und kann sich trotzdem nicht erklären, was gerade passiert. Für einen solchen Moment sorgte Magier Frank Borton am Donnerstag, 22. Oktober, bei einem Anlass von Galliker/Imbach in Egolzwil.
Ein eigener Ring macht das Staunen noch grösser
Besonders eindrücklich war ein Kunststück mit einem Ring, der scheinbar schwerelos zwischen den Händen des Magiers schwebte.
Das entscheidende Detail: Es handelte sich um meinen eigenen Ring, den ich Frank Borton für die Vorführung übergeben hatte.
Kein mitgebrachtes Requisit des Künstlers, sondern ein vertrauter Gegenstand aus meinem Besitz.
Gerade das machte das Erlebnis so verblüffend. Ich konnte aus nächster Nähe zuschauen und entdeckte dennoch nichts, was das scheinbare Schweben erklärte. Zwischen seinen Händen und meinem Ring war für mich keine Verbindung zu erkennen.
Ein Rätsel, das bleibt
Wie Frank Borton dieses Kunststück gelang, bleibt für mich ein Rätsel. Auch das Video der Vorführung hält diesen erstaunlichen Moment fest.
Vielleicht liegt genau darin der Reiz der Zauberkunst: Für einen Augenblick erlebt man etwas, das unmöglich erscheint. Und wenn dabei der eigene Ring die Hauptrolle spielt, bleibt die Erinnerung besonders lebendig.


